18.09.2019 10:00

Diagnose Parkinson – und dann?

Selbsthilfegruppe und Neurologie laden am 26. September ein


Ein breites Themenspektrum erwartet alle Interessierten bei der Fortbildungsveranstaltung „Diagnose Parkinson – und dann?“, die am 26. September um 15 Uhr in der Kapelle des Evangelischen Krankenhauses Castrop-Rauxel stattfindet. Dr. Ralf Kuhlmann, Chefarzt der EvK-Klinik für Neurologie, und sein Team laden gemeinsam mit der Parkinson-Selbsthilfegruppe ein, um über die Behandlung der Parkinson-Erkrankung zu informieren.

Den Auftakt bildet ein Vortrag von Dr. Ralf Kuhlmann, der sowohl die Arbeit der Selbsthilfegruppe vorstellt als auch die Parkinson-Komplex-Behandlung  und die Parkinson-Ambulanz am EvK. Oberärztin Dr. Corinna Schmeer setzt sich mit der Frage auseinander, ob die Parkinson-Erkrankung möglicherweise im Darm beginnt. Sozialberaterin Karin Fromm erklärt, warum es für jeden Patienten wichtig ist, eine Patientenverfügung zu haben.

Eine wichtige Rolle bei der Behandlung des Morbus Parkinson spielen die Therapeuten. Sprachtherapeutin Martina Schubert berichtet, welche Möglichkeiten eine Sprachtherapie  bietet. Warum Ergotherapie und Physiotherapie für Parkinsonbetroffene unentbehrlich sind, erläutern die Ergotherapeutinnen Ute Kulla und Bozena Wilming.  Diplompsychologin Katja Meinhardt beschreibt schließlich, die positiven Auswirkungen von Gedächtnistraining bei einer Parkinson-Erkrankung.

Neben den Vorträgen besteht bei der Veranstaltung auch die Möglichkeit, mit der Parkinson-Selbsthilfegruppe ins Gespräch zu kommen. Gruppenleiter Helmut Widl lädt regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat zu den Treffen ins EvK ein und freut sich immer über neue Gesichter.

Kontakte:
EvK Castrop-Rauxel
Klinik für Neurologie
02305.102-2241

Parkinson-Selbsthilfegruppe
Helmut Widl
02305.580950
H.Widl@t-online.de


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