Zentrale Krankenpflegeschule

Gesundheits- und Krankenpfleger/in ist ein international anerkannter und krisensicherer Beruf.

Professionelle Pflege umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung von Menschen aller Altersgruppen in unterschiedlichen Lebenslagen. Sie beinhaltet die Förderung der Gesundheit, die Verhütung von Krankheiten und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen.
Gesundheits- und Krankenpfleger/innen sind dazu berechtigt, sowohl in Krankenhäusern als auch in vielen anderen Bereichen zu arbeiten (z.B. Fachkliniken, Hauskrankenpflege, Versicherungen, Werksambulanzen).

Gute Zukunftsperspektiven bieten sich durch vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten: Intensivpflege, Operationsdienst, psychiatrische Krankenpflege. Auch der Anschluss eines Pflegestudiums eröffnet zusätzliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Kooperationspartner

Wir sind Kooperationspartner der Hochschule für Gesundheit in Bochum.
Für den dualen Bachelorstudiengang „Pflege“ stellen wir Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Für diesen Studiengang können Sie sich direkt bei uns bewerben: m.ludewig(at)evkhg-herne.de

Weitere Informationen: www.hs-gesundheit.de

Ausbildung an der Zentralen Krankenpflegeschule

Die Zentrale Krankenpflegeschule der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft Herne|Castrop-Rauxel verfügt über 150 Ausbildungsplätze für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin/des Gesundheits- und Krankenpflegers. Die Schule ist nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und schließt mit einem Staatsexamen ab.
Sie gliedert sich in einen theoretischen Teil (2.100 Stunden) und einen praktischen Teil (2.500 Stunden), die jeweils im Blocksystem erteilt werden.
Lehrerinnen und Lehrer, Ausbildungsbetreuerinnen für die praktische Ausbildung sowie Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter auf den Stationen begleiten die Schülerinnen und Schüler während der Ausbildung.

Die praktische Ausbildung findet in den einzelnen Abteilungen unserer Krankenhäuser in Herne-Mitte und der Betriebsstelle Herne-Eickel oder in Castrop-Rauxel statt. Darüber hinaus erfolgen externe Einsätze in der häuslichen Krankenpflege, in Kinderkliniken und Einrichtungen der stationären Altenhilfe.

Ausbildungsinhalte

Über theoretische und praktische Ausbildungsinhalte informiert Sie unsere Broschüre: Download Infobroschüre

Abschluss und Vergütung

Die Ausbildung schließt mit einem schriftlichen, mündlichen und praktischen Staatsexamen ab. Nach erfolgreicher Ausbildung erhalten die Schülerinnen und Schüler mit dem Zeugnis eine Urkunde und das Recht, die Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ zu führen. Der Berufsabschluss wird in allen Staaten der Europäischen Union anerkannt.

Während der Ausbildung erhalten Schülerinnen und Schüler eine Ausbildungsvergütung

Sie beträgt zurzeit:

  • 975,00 Euro im 1. Ausbildungsjahr
  • 1.037,07 Euro im 2. Ausbildungsjahr
  • 1.138,38 Euro im 3. Ausbildungsjahr

und wird jeweils den tariflichen Änderungen angepasst.

Hinzu kommen Zulagen für besondere Dienstzeiten sowie Sondervergütungen.

Informationen zur Bewerbung

Der Pflegeberuf ist anspruchsvoll. Deshalb erwarten wir von unseren Bewerberinnen und Bewerbern Offenheit und Lernbereitschaft.

Voraussetzungen für die Ausbildung sind:

  • Körperliche und seelische Gesundheit
  • Fachoberschule oder gleichwertige Schulbildung oder
  • Hauptschulabschluss mit abgeschlossener, mindestens zweijähriger Ausbildung oder
  • Ausbildung/Examen als Krankenpflegeassistent/in.

Wir beginnen jeweils am 01. März und 01. September eines Jahres mit einem Ausbildungskurs.

Wir freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte richten Sie diese an folgende Adresse:

Evangelische Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH

Zentrale Krankenpflegeschule
Schulleiter Martin Hückelheim
Wiescherstraße 24
44623 Herne

Sie können sich auch online bewerben:
m.hueckelheim(at)evkhg-herne.de

Noch Fragen?

Weitere Auskünfte erteilen wir Ihnen gern unter

02323.498-2126

oder per E-Mail an Schulleiter Diplom-Berufspädagoge Martin Hückelheim.